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	<title>Rennrad Testberichte</title>
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	<description>Alles rund um Radsport</description>
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		<title>der ideale Reifendruck für alle Rennrad Reifen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 18:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 105.000 km habe ich auf dem Rennrad mit allen möglichen Laufradsätzen und Schlauchreifen wie auch Faltreifen (auch Drahtreifen) von vielen Herstellern absolviert. Über die Zeit hat sich eine Formel für den optimalen Luftdruck in meinen Rennradreifen ergeben, die ich hier einmal wiedergeben möchte. Zunächst sollen aber einmal die wesentlichen Faktoren genannt werden. Das Gesamtgewicht ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 105.000 km habe ich auf dem Rennrad mit allen möglichen Laufradsätzen und Schlauchreifen wie auch Faltreifen (auch Drahtreifen) von vielen Herstellern absolviert. Über die Zeit hat sich eine Formel für den optimalen Luftdruck in meinen Rennradreifen ergeben, die ich hier einmal wiedergeben möchte.</p>
<p>Zunächst sollen aber einmal die wesentlichen Faktoren genannt werden. Das Gesamtgewicht aus Fahrer, Rennrad, Bekleidung spielt die tragende Rolle. Aber auch das Wetter und die verwendeten Laufradsätze wie auch Reifen sind von großer Bedeutung für den richtigen Luftdruck. Letztlich ist es wichtig, dass man die Fahrweise in die Wahl einbezieht.</p>
<p>Den richtigen Reifendruck für das Rennrad zu errechnen ist eigentlich sehr einfach. Es gibt Auf- und Abschläge auf einen gewissen Basisluftdruck. Diese habe ich hier in Prozent zum Basisluftdruck des Rennradreifens angegeben. Zuerst die Auf- und Abschläge zu einer Prozentzahl verrechnen und dann von der genannten Basissumme abziehen oder hinzurechnen.</p>
<p>Der Basisdruck bezieht sich auf einen 28 Zoll, 22er Continental Faltreifen mit Black Chilli Compound bei trockener Strasse, ohne Sonne und 15 Grad Lufttemperatur, Carbonrahmen, Carbonlaufrad, Carbonvorbau und Carbonsattelstütze.</p>
<p>Der Reifendruck (als Basis) ist dann das Gesamtgewicht von Fahrer, Material, Klamotten, Trinkflaschen, &#8230; (alles was auf dem Reifen lastet) geteilt durch 11,3. Für einen 80 kg Fahrer mit 10 kg sonstigem Gewicht ergibt sich quasi ein Reifendruck von 7,96 bar.</p>
<p>Anfänger und Wenigfahrer: -3%<br />
Experten / Vielfahrer: +4%</p>
<p>Tour bis 2 Std.: +3%<br />
Tour über 4 Std.: -2%</p>
<p>Aluvorbau: +2%<br />
Alusattelstütze: +1%<br />
Alurahmen: +1%<br />
Alulaufrad: +3%</p>
<p>Starke Sonne (Asphalt deutlich wärmer als Luft): +3%<br />
Strasse nass / wenig Regen: -7%<br />
starker Dauerregen: -13%<br />
je 5 Grad unter 15 Grad Lufttemperatur: -2%<br />
je 3 Grad über 15 Grad: +1%</p>
<p>bei NoTube Pannenmilch im Schlauch: +2%<br />
bei BlueDoc Pannenmilch: +3%</p>
<p>Schlauchreifen: +16%<br />
sind diese mit Band statt Kit geklebt: -2%</p>
<p>je mm weniger Breite statt 22 mm: +2%<br />
je mm weniger Breite als 22 mm: -3,5% (gilt bis 28 mm)</p>
<p>Michelin Pro 4 Faltreifen: -1%<br />
Continental Grand Prix 4000S Faltreifen: +1%<br />
Continental Competition: +2%<br />
Continental Sprinter: +3%<br />
Continental Sprinter Gator: -1%<br />
Continental Giro: -2%<br />
Schwalbe Ultremo R.1 Faltreifen: +1%<br />
Michelin Pro 3 Race Faltreifen: -2%<br />
Schwalbe Ultremo ZX Faltreifen: +2%<br />
Tufo S3 Lite 215 Schlauchreifen: +1%</p>
<p>Tufo Elite Pulse Schlauchreifen: +2%<br />
Tufo S3 Lite 195: +3%<br />
Tufo Elite Jet 160 Schlauchreifen: +2%<br />
Tufo Hi-Composite Carbon Schlauchreifen: +2%</p>
<p>Vittoria Revo KXS Faltreifen: -3%<br />
Vittoria Corsa Evo CX 320 Schlauchreifen: -1%<br />
Vittoria Corsa Evo SC Schlauchreifen: +1%<br />
Schwalbe Ultremo Aqua Faltreifen: -1%<br />
Challenge Tech Criterium Seta Extra Schlauchreifen: +3%</p>
<p>Jetzt geht es also an das Rechnen, wobei man dies nur einmal machen muss und es dann immer leicht anhand des Wetters anpassen muss.</p>
<p>Bei schlechten Strassen kann man einfach auf den Komfortmodus schalten und den Luftdruck reduzieren. Bei langen Rennen habe ich oft einen Laufradsatz im Auto, der einen breiteren Schlauchreifen mit etwas weniger Druck aufgezogen hat. Dann kann man auch z.B. Nachts auf diesen wechseln und die nicht gesehenen Wellen im Strassenbelag schlagen nicht so in die Hände. Für Feedback bin ich jederzeit dankbar &#8211; vielleicht kann man die Formel noch optimieren.</p>
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		<title>il diavolo Black Venus Testbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 14:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SRM]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich den Testbericht in der ProCycling von Marcel Wüst zum Rennrad Black Venus von il diavolo gelesen habe, fühle ich mich berufen ebenfalls hierzu ein paar Zeilen zu schreiben, da ich bereits seit 2 Jahren meine beiden verschieden aufgebauten Maßrahmen von der Black Venus fahre und diese sehr schätze. Ich habe mir von Alberto ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich den Testbericht in der ProCycling von Marcel Wüst zum Rennrad Black Venus von il diavolo gelesen habe, fühle ich mich berufen ebenfalls hierzu ein paar Zeilen zu schreiben, da ich bereits seit 2 Jahren meine beiden verschieden aufgebauten Maßrahmen von der Black Venus fahre und diese sehr schätze.</p>
<p><a href='http://www.rennrad-testberichte.de/2011/10/il-diavolo-black-venus-testbericht/il-diavolo-black-venus-bergrad/' title='il diavolo Black Venus Bergrad'><img width="150" height="150" src="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/il-diavolo-Black-Venus-Bergrad-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="il diavolo Black Venus Bergrad" title="il diavolo Black Venus Bergrad" /></a><br />
<a href='http://www.rennrad-testberichte.de/2011/10/il-diavolo-black-venus-testbericht/il-diavolo-black-venus-langdistanz/' title='il diavolo Black Venus Langdistanz'><img width="150" height="150" src="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/il-diavolo-Black-Venus-Langdistanz-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="il diavolo Black Venus Langdistanz" title="il diavolo Black Venus Langdistanz" /></a><br />
<a href='http://www.rennrad-testberichte.de/2011/10/il-diavolo-black-venus-testbericht/il-diavolo-black-venus-campagnolo-srm/' title='il diavolo Black Venus Campagnolo SRM'><img width="150" height="150" src="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/il-diavolo-Black-Venus-Campagnolo-SRM-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="il diavolo Black Venus Campagnolo SRM" title="il diavolo Black Venus Campagnolo SRM" /></a></p>
<p>Ich habe mir von Alberto Kunz bereits vier Maßrahmen fertigen lassen. Die beiden Black Venus habe ich unterschiedlich ausgelegt, eine für den Berg und eine für die extreme Langstrecke. Es ist also möglich nicht nur das Maß der Rahmen zu bestimmen, sondern auch dessen Dynamik, Dämpfung und Kraftübertragung zu bestimmen. Auch die Gabeln können individuell bestimmt werden und dann im Design des Rahmens mit lackiert werden.</p>
<p>Mein Bergrad habe ich sehr leicht ausgelegt und im Oberrohr 1 cm kürzer als mein Rad für die langen Strecken. Das Bergrad muss dennoch komfortabel sein, da die Bergrennen bis zu 250 km haben und hier 8 bis 9 Stunden eingeplant werden müssen. Daher habe ich eine Sattelstütze von KCNC aus Alu montiert, die leicht und steif ist, aber eine noch gute Dämpfung liefert. Auch der Vorbau ist bei mir aus Aluminium, damit ich den positiven Dämpffaktor auf den langen Strecken nutzen kann.</p>
<p>Bei der Black Venus hat il diavolo &#8211; der Radsportteufel aus Bad Honnef &#8211; also die Möglichkeit jedes Rohr in Form, Steifigkeit und Länge zu beeinflussen. Auch sämtliche Verbindungen der Carbonrohre aus 50-Ton Carbon lassen sich individuell beeinflussen. Hierdurch werden alle nötigen Parameter beeinflusst, um das Rad an die Langstrecke, das Kriterium und natürlich auch die Größe anzupassen. Es ist also zu empfehlen, dass man sich zu Alberto Kunz in den Laden (il diavolo, Bergstrasse in Bad Honnef) begibt und sich ausführlich mit ihm abstimmt.</p>
<p>Die Lackierung kann auch individuell für die Black Venus gewählt werden. Ich habe ein Rad gar nicht lackiert und das Carbon durchschimmern lassen. Das spart Gewicht und Gewicht ist am Berg ein wichtiges Kriterium. Mein Langstreckenrad für den Radmarathon oder die langen Brevets habe ich weiß lackiert und das mit einer zusätzlichen Lackschicht. Hierdurch erreiche ich eine hohe Schlagfestigkeit, was auf den langen Rennrad Strecken sinnvoll ist.</p>
<p><a href="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/il-diavolo-Black-Venus-Langdistanz.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-32" title="il diavolo Black Venus Langdistanz" src="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/il-diavolo-Black-Venus-Langdistanz.jpeg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>Den Aufbau der beiden Black Venus Räder habe ich dann jeweils mit der Campagnolo Rekord Gruppe vorgenommen. Als Lager habe ich die FSA MegaExo Keramik Lager eingebaut, da ich dann zwischen allen Rädern die Kurbeln wechseln kann, so dass ich auch den SRM (eine FSA Compact Kurbel) verschieden einsetzen kann. Hier habe ich normalerweise eine Übersetzung von 52 / 36 montiert, die eigentlich ein optimaler Kompromiss zwischen Berg und Langdistanz sind. Auf dem Hinterrad habe ich dann entweder Campagnolo Rekord Ritzel mit 12-25 oder 13-26 montiert oder mein Bergritzel von Miche mit 11-28. Diese Bandbreite gepaart mit der 52/36 FSA K-force Light Kurbel ist ideal für das Hochgebirge.</p>
<p>Mein Fazit: die il diavolo Black Venus haben mich nun schon mehrere 10.000 km begleitet und waren immer sehr zuverlässig. Jedes Wetter wurde bestanden und das Rad ist als Maßrad ideal auf meinen Körper abgestimmt. Die individuelle Lackierung der Black Venus gibt ihr den letzten Schliff und macht meine Sponsoren glücklich. Durch die Optimierung der Rohre und Verbindungen konnte zudem an den richtigen Stellen des Rahmens der Komfort mit der Dynamik gepaart werden und für meinen individuellen Einsatz optimiert werden. Ich kann mir nichts besseres vorstellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lupine Betty &#8211; Radsport Beleuchtung, die Königin der Nacht mit 2.600 Lumen im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
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		<category><![CDATA[Betty Lupine Beleuchtung Test]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich besitze die Betty Lupine Frontleuchte seit der ersten Auflage mit 1.400 Lumen in 2007. Ich habe immer die neueste und stärkste Variante über das Upgrade Kit nachgerüstet und nun auch alle Abstrahlwinkel der Beleuchtung getestet und fahre aktuell mit 2.600 Lumen und dem 14 Grad Abstrahlwinkel. Meine Betty hat mich nun sowohl bei 24 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich besitze die Betty Lupine Frontleuchte seit der ersten Auflage mit 1.400 Lumen in 2007. Ich habe immer die neueste und stärkste Variante über das Upgrade Kit nachgerüstet und nun auch alle Abstrahlwinkel der Beleuchtung getestet und fahre aktuell mit 2.600 Lumen und dem 14 Grad Abstrahlwinkel.</p>
<p>Meine Betty hat mich nun sowohl bei 24 Std. Rennen (Kehlheim Race-24, Garching cyclemania, Schötz, &#8230;) sowie anderen Langstrecken Klassikern wie Trondheim-Oslo (styrkeproven) als auch im ganzjährigen Training bei Wind, Regen, Nebel und Schnee begleitet. Selbst bei Paris-Brest-Paris ging es über 3 Nächte mit dem grossen Trinkflaschenakkupack ohne Probleme.</p>
<p>Die Stärken der ohnehin lumenreichsten unter den Radsport Frontleuchten, liegen im Detail. Die Lampe hält den stärksten Witterungsbedingungen statt und die Akkuleistung selbst der kleinen Modelle ist sehr lang. Mit dem kleinen Akkupack am Oberrohr, schaffe ich realistisch 9 Stunden, weil man außer in schnellen Abfahrten immer mit 40% der Leistung fährt und trotzdem mehr Leuchtkraft hat als nötig. Selbst hohe Temperaturschwankungen (vom 24 Grad Haus in -12 Grad Wintertemperatur) sind kein Problem und erzeugen nicht von innen beschlagene Gläser wie bei meiner Supernova oder vor allem meinen diversen Sigma Lampen. Generell empfehle ich auch immer eine Leuchtstärke von &gt;700 Lumen, um sinnvoll mit dem Rennrad oder Triathlonrad unterwegs zu sein. Auf dem MTB oder Crosser sollten es &gt;900 Lumen sein. Wichtig ist, dass die Lampen auch diese Leistung über Stunden bringen können. Die Radsport Novizen haben letztens ein tolles <a href="http://www.radsport-novizen.de/2011/09/ergebnisse-unseres-radsport-lampen-und-beleuchtungtests/">Radsport Beleuchtung Test Video</a> gedreht, das die schön verdeutlicht.</p>
<p>Die unterschiedlichen Abstrahlwinkel der Betty Lupine von 8, 14 und 22 Grad sind durch Tausch der Linse einfach zu ändern. Der Preis liegt bei ca. EUR 50,00 je Linse. Für den Einsatz mit dem MTB empfehle ich die 22 Grad Linse, beim Rennrad die 14 Grad Optik für die Betty Lupine. Die 8 Grad Linse ist in meinen Augen nur für kürzere Ausfahrten geeignet, da man zwar sehr weit, aber eben nichts in der Umgebung sieht und somit ggf vor Langeweile ermüdet. Zudem haben die entgegenkommenden Autofahrer ob der Lichtstärke der Betty Lupine bei kleinerem Abstrahlwinkel mehr Probleme. Die Lampe hat generell kein StVO Zulassung, hat aber bei mir nun 5 Jahre diversen Kontrollen standgehalten, weil im Zweifel auch die Polizei des Radlers Sicherheit vor andere Interesse stellt.</p>
<p><a href="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/Lupine_Betty_Upgradekit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-24" title="Lupine_Betty_Upgradekit" src="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/Lupine_Betty_Upgradekit.jpg" alt="" width="1200" height="801" /><br />
</a>Durch das Betty Lupine Upgradekit besteht die Möglichkeit die alten Versionen der Frontlampe aufzurüsten. Die Aufrüstung ist sehr einfach zu vollziehen und man hat zudem die alten LEDs sowie die Linse als Ersatzteil. Ich habe immer andere Abstrahlwinkel für die Linse bestellt, so dass ich nun alle Versionen habe und diese je nach Bedarf tauschen kann. Ein Werkzeug wird hierzu nicht benötigt.</p>
<p>Positiv ist auch, dass die Akkus bei mir bisher alle nunmehr 6 Jahre gehalten haben ohne Probleme. Das Set mit Akku ist recht leicht und die Akkuelektronik ist sehr hochwertig. Man kann zudem auch Entladungen per Ladegerät vornehmen. Die Akkulagerung im Winter bei -12 Grad im Schuppen war auch kein Problem. Die Akkutasche für das Rennrad oder MTB &#8211; Oberrohr hat einen guten Klettverschluss, aber der Steckverschluss ist sehr diffizil und mir schon zweimal kaputt gegangen.</p>
<p><a href="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/Lupine_Betty_Frontlicht.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-22" title="Lupine_Betty_Frontlicht" src="http://www.rennrad-testberichte.de/wp-content/uploads/2011/10/Lupine_Betty_Frontlicht-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>Da die Frontlampe für mich auf dem Rennrad die beste Lebensversicherung ist, weil Autos von hinten in einen riesigen Lichtkegel fahren und immer abbremsen, kann ich die Betty Lupine nur empfehlen. Beim Mountainbike fahren bietet die Lupine Betty ein unfassbares Erlebnis in der Nacht und eine hohe Sicherheit aufgrund der idealen Ausleuchtung. Die Betty Lupine macht die Nacht zum Tag und ist damit definitiv meine erste Wahl, wenn es um meine persönliche Sicherheit geht.</p>
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